A Friendship that helps

British Flair
6. bis 8. August 2021

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30 Jahre British Flair (ehemals British Day)

Im Jahr 2020 findet British Flair (ehemals British Day) in Hamburg zum 30. Mal statt. Das allein ist Grund genug für einen Jubiläums-Pimm‘s! Die Veranstaltung liefert weiterhin einen großartigen Einblick in die britische Lebensart – ein Schaufenster für viele typische und traditionelle Höhepunkte: Gummistiefel-Weitwurf, Paddington Bär erzählt den Kindern Geschichten, Straßen-Theater, Schottische Hochlandspiele, Pop- und klassische Musik sowie Vorstellungen einiger typischen Sportarten wie Cricket, Rugby und Polo. Es können britische Oldtimer bewundert sowie typische britische Produkte wie Kleidung, Speisen und Getränke erworben werden. Natürlich dürfen auch Tiere nicht fehlen: Pferde, Hunde und meist auch Raubvögel sowie Schafe. Von Beginn an fließen Erlöse aus einer Tombola in gute Zwecke (gemeinnützige Vereine). Seit 25 Jahren gibt es ein Open Air Proms Concert unter dem Sternenhimmel von Klein Flottbek.

30 Jahre British Day/British Flair – Die Entstehungsgeschichte

1991 – Im Anglo-German Club treffen Peter Rogers und Axel Riecke aufeinander, der British Day wird geboren und findet sein Zuhause auf dem Gelände des Hamburger Polo Clubs. 20 Jahre lang sind diese vier Namen untrennbar mit dem British Day verbunden. Damals, mit nur zehn Unterstützerfirmen, kommen an einem Samstagnachmittag im September einige Hundert Besucher zum Polo Club, um sich Cricket, Rugby, Golf und schottische Tänze anzuschauen, sich im Gummistiefelweitwurf und Darts zu messen, Dudelsäcken zu lauschen und beim Tee die von den Damen der Englischen Kirche zubereiteten Gurkensandwiches zu genießen.

1992 – Ein „Queen-Double“ ehrt mit seinem Besuch den British Day und fährt unter großem Jubel huldvoll winkend in einem Rolls Royce vor dem Club Haus vor. Das Programm wird dank des Anglo-German Clubs um Comedy, Tauziehen, Polo und eine Regiments-Band erweitert. Einen ganzen Tag lang amüsieren sich 1.500 Besucher.

1993 – Zuvor noch am Stand mit Sandwiches, Tee und Kuchen aktiv wird Sue Austin die Organisatorin der Veranstaltung. Es gibt niemanden, der die Quintessenz des British Day besser kennt als Sue. Sie hat ihn mit Herz und Seele gehegt und gepflegt und damit den Grundstein für seinen Erfolg in den folgenden Jahren gelegt. Im dritten Jahr kann zum ersten Mal die großartige Summe von DM 20.000 gespendet werden, sie geht an eine Selbsthilfegruppe von Eltern krebskranker Kinder. Was für ein Erfolg!

1994 – Die Veranstaltung wird vom britischen Botschafter Sir Nigel Broomfield und einem Mitglied des Parlaments, Bildungsminister Tim Boswell, eröffnet. Zum ersten Mal tritt die Gruppe „The Blarney“ auf und irische Folkmusik etabliert sich. Eine weitere Sportart wird vorgestellt: Unter professioneller Anleitung der Profis von „Archery Direct“ können sich Besucher im Bogenschießen versuchen. Der Renner bei den Kindern wird das Kasperletheater. Ein Besucherzitat fasst die Begeisterung in Worte: „Ich wollte eigentlich nur mal für ein Stündchen vorbeischauen, um zu sagen, dass ich auch da gewesen bin, aber dann bin ich doch den ganzen Tag geblieben. Es gab so viel zu erleben.“

1995 – Der British Day erweitert erneut sein Programm: Schafe werden bei den Sheepdog Trials von Border Collies gehütet und dirigiert, man kann Tontauben schießen, Krocket spielen – die Firma SØR sponsert großzügigerweise Ausrüstung, Kleidung und Pokale – und Colgate stellt einen Heißluftballon bereit. Sue bekommt Unterstützung für die Organisation von Verity Ruecker, erste Vorboten für Veränderungen im nächsten Jahr machen sich bemerkbar. Das Zitat eines deutschen Geschäftsmannes: „Ihr Briten präsentiert Euch so wunderbar und dann gebt ihr das ganze Geld an eine deutsche Wohltätigkeitsorganisation.“ Das hat uns sehr gefreut. In diesem Jahr beteiligen sich schon 52 Firmen und Organisationen.

1996 – British Day wird zur Fehlbezeichnung, aber es bleibt dabei. Aus einem einzelnen Tag wird ein ganzes Wochenende. Und es wird sogar noch ein i-Tüpfelchen aufgesetzt: Das British Day Freiluftkonzert am Samstagabend im Stile der „Last Night of the Proms“, wie sie in der Royal Albert Hall in London aufgeführt werden, gibt sein Debut. Dirigiert von Robert Stehli und gesponsert von Kalus BMC spielt das Hamburger Mozart-Orchester. Das erste Programmheft wird veröffentlicht, weitere Aktivitäten kommen hinzu: „The Grand Theatre of Lemmings“ sorgt für Lacher und „Shire Falconry“ präsentiert beeindruckende Raubvögel. Ein Hubschrauber des 1st Army Air Corps fasziniert Jung und Alt gleichermaßen.

1997 – Der Erste Bürgermeister Hamburgs, Dr. Henning Voscherau, eröffnet den British Day und ein paar großgewachsene Schotten fallen dadurch auf, dass sie Baumstämme durch die Gegend werfen; sie nennen es Highland Games und bleiben in den Folgejahren ein fester Bestandteil des Rahmenprogramms. Die Besucherzahlen erreichen beeindruckende 17.000 – einschließlich 3.000 Konzertbesuchern. Eine neue musikalische Messlatte entsteht.

1998
– Die musikalische Unterhaltung bekommt Unterstützung durch Frühschoppen Jazz und die Oldtimer-Parade erfreut sich großer Beliebtheit. Die PIMM’s Bar eröffnet, Barkeeper Bob ist und bleibt für viele Jahre ein fester Bestandteil an diesem Tresen. Im Geiste von Cool Britannia wird der angesagte Londoner Club „The Ministry of Sound“ zum British Day eingeladen und begeistert ungefähr 1.000 Partygänger am Freitagabend. Aufgrund des großen Erfolgs werden wir gebeten, einen Organisator in Düsseldorf dabei zu unterstützen, den British Day & Country Fair in Burg Linn in Krefeld auf die Beine zu stellen.

1999 – BAT übernimmt die Finanzierung des Konzerts mit der Bitte, ein englisches Orchester zu engagieren. Die Ära der „City of London Sinfonia“ beginnt, gemeinsam mit der englischen Solistin Deborah Hawksley und dem Monteverdi-Chor Hamburg. Nicolae Moldoveanu dirigiert die Musiker zum ersten, aber bei weitem nicht zum letzten Mal. Der British Day entwickelt Kultstatus und hat sich fest im Hamburger Veranstaltungskalender etabliert.

2000
– Zur Feier unseres 10. Geburtstages werden die ReBeatles eingeladen, eine Tribute-Band, die das 40jährige Jubiläum des Beatles-Auftritt auf der Reeperbahn zelebriert. Jack Russells und Shire Horses treten zum ersten Mal auf und es gibt eine tierische Überraschung: Echte Gorillas tollen übers Gelände. Oder sind es vielleicht doch keine echten? Man ist sich nicht ganz einig. Fast 100 Firmen und Vereine tragen dazu bei, dass 19.000 Besucher fröhlich auf dem Pologelände einen Hauch von Insel erleben können.

2001
Paddington Bear kommt zu Besuch und bleibt als Liebling der Kinder dabei. Vorführungen eines Kochs aus dem Vereinigten Königreich und der Sportart Lacrosse erweitern erneut das Programm. Wir erleben unser bis jetzt erfolgreichstes Jahr, da kann man mal sehen, wie sehr die britische Küche unterschätzt wird.

2002
– Standesgemäß feiern wir das Jubiläum der Queen mit der Ausstellung einer Nachbildung der Kronjuwelen, fachmännisch bewacht von Colin Smith, einem original-königlichen Leibgardisten in vollem Ornat. Casablanca Steps haben ihre Premiere und zum ersten Mal führt The Hawk Master die Kunst der Falknerei auf einem Pferderücken vor.

2003 – Es ist das Jahr der Möwen: Wo eben noch ein Polofeld war, weicht der Rasen einer durch Dauerregen wachsenden Mini-Alster und verwirrt somit die Orientierung der Vögel. Von solchen Widrigkeiten lassen sich die Standbetreiber, angeführt von Sue Austin, aber natürlich nicht unterkriegen und bauen unerschütterlich die Stände auf. Ihre zähen Anstrengungen werden belohnt: Zur Eröffnung am Samstagmorgen kommt die Sonne wieder durch und auch der Rasen erholt sich. Wieder einmal irrt sich der Wetterbericht im Hamburger Abendblatt – glücklicherweise.

2004
– Ein Klassiker wird neu aufgelegt: „Dinner for One“ wird live aufgeführt. Miss Sophie (Ursula Schmidt) und James (Mark Lyndon) bringen die deutsche Silvestertradition in den August und die Hamburger zum Lachen. Sue gelingt ein besonderer Clou: Die Ausstellung und Versteigerung eines von Prinz Charles erstellten Aquarells im Namen von Sotheby.

2005
– Der British Day wächst weiter: Familie Winter, bestehend aus langjährig aktiven Polospielern, präsentiert, wie sie für die besondere Variante des Sportes, dessen aktiver Weltmeister sie sind, dem vorwiegend in Asien gespielten Elefanten-Polo trainieren. Leider kann Hagenbeck keine Elefanten zur Verfügung stellen, aber Land Rover hilft aus und die Winter-Brüder bieten einen beeindruckenden Einblick in die Welt der ungewöhnlich langen Polo-Sticks. Es ist das letzte Jahr von Standbetreiber Kati-of-Sky, dessen enormes Engagement für den British Day nicht unerwähnt bleiben darf. Ebenso gehen gute Wünsche für den Ruhestand an Wolfgang und Marion Katiofsky. Der Tag der offenen Tür in Finkenwerder bei Airbus sowie der Rundflug des brandneuen A 380 mit Zehntausenden von Zuschauern auf den umliegenden Straßen beeinträchtigen die Zufahrten zum Poloplatz – mehrere Polizisten streiten vor unseren Augen um die Einbahnstraßen-Regelung der Jenischstraße.

2006 – Regenwolken halten die PwC Skydivers nicht von ihrem ersten Sprung ab, auch Beate Pitschmann, die Gewinnerin eines Tandemsprungs, trotzt der Witterung. Fell Ponies, eine alte britische Ponyrasse, werden vom Rimmersgard Fell Pony Gestüt vorgestellt. Und es hört am Sonntag einfach nicht auf zu regnen.

2007
– Es regnet erneut, und obwohl wir den deutschen Weltmeister im Kutschenfahren eingeladen hatten, um zu zeigen, womit sich Prinz Philip in seiner Freizeit beschäftigt, können wir somit nur eine stationäre Vorführung bieten. Das Reiten im Damensattel hingegen findet statt und bleibt auch in den Folgejahren dabei. Leider kommen nur wenige Besucher, aber zum Glück hat der British Day loyale Freunde und Unterstützer, mit deren Hilfe wir überleben können.

2008
– Nach (zwei Jahren) Regen folgt Sonne: Wir erleben unser erfolgreichstes Jahr überhaupt! Morgan Cars stellt Autos aus und es gibt einen Morgan Roadster zu gewinnen, ebenso wie einen Tandem-Fallschirmsprung und eine Fahrt in einem Heißluftballon mit Bertie Basset. Das Konzert bekommt einen neuen Sponsor: Ter Hell & Co. – Russell Harris bringt die Philharmonie Südwestfalen nach Hamburg. Wir erleben ein prächtiges Konzert bei Kerzenschein.

2009
GFS Global Financial Solutions wird der neue Sponsor des Open Air Konzertes und das NDR Sinfonieorchester wird zum ersten Mal freudig begrüßt, ebenso wie alte Bekannte: Dirigent Nicolae Moldoveanu und die Opera Interludes Solisten aus London. THCC Rot-Gelb bringt mit einem Cricket Twenty20 Wettbewerb eine weitere Neuheit auf den Platz und dank Georg Mecke unterstützt Airbus die Veranstaltung mit einer Spende. Mittlerweile nehmen 130 Firmen und Vereine teil.

2010
– Unser 20-jähriges Jubiläum kommt mit dem bislang umfangreichsten Programm daher. Die Casablanca Steps sind zurück, The Theatre of Lemmings, Russell Harris, Hütehund und Schafe zeigen ihr Können, Pferde, Vögel, Paddington Bear, Highland Games, ein MINI-Rock-Rennen, Rugby, Cricket, Gummistiefelweitwurf, Darts, Krocket, Golf, Polo, Dudelsackspieler, Folk Music, Whisky Verkostung, Glücksrad, Dinner for One, schottische Tänzer, die Solisten der Opera Interludes, Minis, Morgans und Oldtimers, Tombola und zum ersten Mal Junior-Rugby. In diesem Jahr begeht das Hotel Baseler Hof das 10jährige Jubiläum mit seinem vorzüglichen Tee-Zelt, dem besten Ort, um sich zu erholen und The British Way of Life zu genießen.

2011 – Aus British Day wird British Flair – Home & Garden GmbH, Lübeck, übernimmt die Veranstaltung das erste Mal unter der Leitung von Inga Braunmiller. Peter Rogers und Sue Austin begleiten den Übergang. „Friends of Britain e.V.“ hat mit dem Veranstalter, Das AgenturHaus GmbH, eine Vereinbarung getroffen, dass der Verein seine karitativen Aktivitäten, insbesondere die Tombola, bei der Veranstaltung weiter ausüben darf. Die erste gemeinsame Veranstaltung ist ein Erfolg und die Zusammenarbeit wird von Jahr zu Jahr stärker. Im diesem Jahr werden die Hilfsorganisationen: „Ankerland e.V.“, „Nestwärme e.V.“, The Anglican Church of St. Thomas à Becket, „Deutsche Gesellschaft für Osteogenesis Imperfecta (Glasknochen) Betroffene e.V.“ und „Hamburger Hospiz e.V.“ aus dem Tombola-Erlös und mit Spendengeldern bedacht.

2012
– Peter Rogers und Sue Austin bleiben uns auch noch 2012 erhalten, Sue Austin organisiert ein letztes Mal das „British Flair Open Air Proms Concert“. Die 2012 British Flair-Veranstaltung läuft ziemlich gut, obwohl es am Samstag tagsüber etwas regnet. Abends zum Konzert ist das Wetter perfekt. Das Datum Anfang August gefällt den Ausstellern gut. „Friends of Britain e.V.“ spendet wieder eine beachtliche Summe von € 18.500 - der Haupterlös geht an den „Förderkreis Erlenbusch e.V.“, eine Hamburger Einrichtung für schwerstbehinderte Kinder.

2013
– Peter Rogers und David Kenney treten von ihren Vorstandsämtern zurück. Wendy Sprock wird zusammen mit Linda Struck und Sonny Pathak auf einer Sondersitzung zum neuen Vorstand von „Friends of Britain e.V.“ gewählt. Peter Rogers ist nach England zurückgekehrt, um dort seinen Ruhestand zu genießen. Wir danken an dieser Stelle Peter Rogers und David Kenney für ihre über 20-jährige Vereinsarbeit. Peter Rogers und Sue Austin werden zu „Honorary Life Members“ ernannt. Außerdem können wir den Britischen Honorar Konsul Claus-G. Budelmann als Schirmherr der Friends of Britain gewinnen.

British Flair findet natürlich weiterhin statt, Jo Dawes wird vom AgenturHaus engagiert, um das Rahmenprogramm zu organisieren. Jo hat eine mehrjährige Erfahrung mit der Veranstaltungen British Flair und vorher mit British Day – wir begrüßen diese Entscheidung sehr. In diesem Jahr spenden wir einen großen Betrag an unsere Haupt-Charity, das Haus Mignon, und helfen dadurch mit, diese familienanaloge Einrichtung in Nienstedten zu retten.

2014
– British Flair ist wieder sehr erfolgreich, wir spenden € 11.000 an unsere Haupt-Charity „Förderverein für Stadtteilarbeit in St. Pauli Süd e.V.“. Außerdem verteilen wir zusätzliche € 10.000 aus dem British Flair Erlös (Tombola, Oldtimer Fahrten, Face Painting, Glücksrad und Gummistiefelweitwurf) an weitere Vereine.

2015 – Im April 2015 macht Claus-G. Budelmann als British Honorary Consul in Hamburg Platz für seinen Nachfolger Nicholas R. Teller und gibt somit auch seinen Posten als Patron (Schirmherr) von Friends of Britain sowie British Flair an Nick Teller weiter, welcher diese Position sehr gern annimmt – und so bleibt uns die enge Beziehung zum britischen Honorarkonsul erhalten. Claus Budelmann und Clive Kennedy werden zu Honorary Life Members ernannt.

Das Open Air Proms Konzert benötigt Sponsoren und wird für ein Jahr privat unterstützt, während neue Sponsoren gesucht werden. Alle sind sich einig, dass das Konzert erhalten bleiben muss und dank unseren engsten Freunden können für 2016 zwei große Sponsoren gefunden werden. Wir sind dadurch wieder in der Lage, eine respektable Summe an die Stiftung „Ein Platz für Kinder e.V.“ und an anderen Organisationen zu spenden.

2016
– Das Format von British Flair verändert sich – die Veranstaltung heißt nun „British Flair mit Country Fair“. Der Freitag-Nachmittag kommt dazu, um den Besuchern etwas mehr „Shopping Time“ zu bieten. Das Konzert nimmt mit den neuen Sponsoren BDO Deutsche Warentreuhand AG und Commerzbank AG wieder Schwung auf. 2016 ist unsere Haupt-Charity „Hände für Kinder e.V.“. Insgesamt spenden wir € 18.000. Seit dem Brexit-Referendum im Sommer 2016 wird Friends of Britain noch wichtiger in der Hamburger Landschaft.

2017 – Dieses Jahr wird für die Hamburger etwas ganz Besonderes in Bezug auf die Royal Family. Im Juni ist HRH The Princess Royal (Princess Anne) Ehrengast bei der Queen’s Birthday Party im Anglo-German Club. In Juli besuchen dann der Herzog und die Herzogin von Cambridge Hamburg und Berlin. Die Royal Family Members waren zwar schon vor British Flair 2017 da, aber die Stimmung überträgt sich auch auf British Flair im August. Erstmals ermöglicht Das AgenturHaus, dass die Besucher von British Flair auch „mitmachen“ dürfen. Sie spielen beim Cricket und Krocket mit, reiten und dürfen zum ersten Mal vieles selbst ausprobieren. Eine schöne Überraschung ist es für uns, als Frau Braunmiller vom AgenturHaus uns einen Scheck über € 500 überreicht. Wir können 2017 Spenden in Höhe von € 19.500 vergeben. Unsere Haupt-Charity ist das uns bekannte Haus Mignon (Benita Quadflieg Stiftung).

2018
– Das Open Air Proms Konzert wird inzwischen von „Musikmomente e.V.“ unter der Leitung von Stefanie Nießen organisiert und ist erneut ein Highlight, das über 1.500 Besucher zum Hamburger Polo Club lockt. Unter der Leitung von Ian Mardon und Dirigent Russell Harris wird uns vom Hamburg Festival Orchestra ein erstklassiges Musikerlebnis geliefert. Das Wochenende bleibt trocken und warm, wieder treffen sich tausende anglophile Menschen zum British Flair in Flottbek, um britische Lebensart zu genießen. Mit einem Rekorderlös können wir Spenden in Höhe von € 19.000 verteilen. Unser Haupt-Charity „Kinderleben e.V.“ bringt einige Prominente zum unserem Fair, die dabei mindestens ebenso viel Spaß haben wie wir.

2019
– Das 29. Jahr für British Flair: Deshalb haben wir einen Film über British Flair in Vorbereitung für das Jubiläumsjahr in Auftrag gegeben. Dank des britischen Honorar Konsulates in Hamburg wird dieser Film 2019 neun Mal von dem Sender HH1 ausgestrahlt, weitere Termine sind für 2020 geplant. Das Jahr 2020 soll besonders gefeiert und der Film gezeigt werden, um der Veranstaltung eine besondere Würdigung zu verleihen. British Flair mit Country Fair 2020 wird eine Hommage an die 30 Jahre von British Flair 1990 bis 2020 sein.



Über die Jahre durften wir die großartige Unterstützung folgender Firmen und Vereine erleben: The Anglo-German Club, British American Tobacco, BMW Mini, Direct Line, GFS Global Financial Solutions, Hamburger Polo Club, PricewaterhouseCoopers, Ter Hell Group, Trebor Bassetts und Cadbury Schweppes (einige hiervon wurden inzwischen umstrukturiert und sind leider nun Geschichte). In der Vergangenheit waren viele weitere dabei, die maßgeblich dazu beitrugen, dass die Veranstaltung zu dem werden konnte, was sie heute ist: Barclaycard, Shell, BP, Hamburger Sparkasse, KPMG, Jaguar Haus Pfohe, Landhaus Flottbek, Landhaus Treudelberg und in den letzten Jahren für das Konzert BDO Deutsche Warentreuhand AG und die Commerzbank AG. Unser ganz besonderer Dank gilt der großzügigen Unterstützung der Spedition Krumpf für Lagerung und Transport der Sachpreise und Requisiten für die Tombola, den loyalen Ausstellern, die regelmäßig Tombola-Preise spendeten, wie z.B. British Airways, Confiserie Paulsen, DFDS, Dubarry of Ireland, Stena Line, The English Food and Books, Guinness, La Creperie, Otto Benz & Partner, Outdoor Living – Herilt Bätzner, sowie den zahlreichen Firmen, die Jahr für Jahr Sachpreise zur Verfügung stellten, z.B. Hawesko, CWD, Hamburg Airport, Gebrüder Heinemann, Hermey, Hannelore Greve Möbel, Rathje Betriebe, Brand Addition, Whisky Experience, Duske & Duske, Wempe u.v.a.m. einschließlich namhafter Hamburger Hotels, Theater und Museen. Ohne diese wäre unsere große Tombola und damit Spenden für karitative Vereine gar nicht möglich.

Wie geht es in den nächsten 30 Jahren weiter? Hoffentlich sind einige alte Namen noch dabei – aber auch neue sollten dazukommen, um British Flair mit Country Fair nachhaltig in die Zukunft zu bringen. Wir können uns natürlich 2020 zum High Tea in Flottbek treffen, um dies alles in Ruhe zu besprechen.
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